Der Mensch steht im Mittelpunkt der Therapie -

das ist eine Leitlinie meiner patientinnen- und patientenzentrierten Arbeitsweise. Da jede Beschwerde ihre mehr oder weniger lange eigene Geschichte hat und jede/r Patient/in eine eigene Erfahrungswelt mitbringt werden alle Therapieplanungen individuell ausgearbeitet.

Kooperation und Wertschätzung

sind Grundlagen der Behandlungsweise, unabhängig von der gewählten Methode oder Kombinationen davon. Das beinhaltet ein gleichberechtigtes und gleichwertiges sowie grenzenrespektierendes Miteinander in Kommunikation und Kontakt. So können alle Beteiligten ihre Kompetenzen einbringen.

Verarbeitung und Integration

von verursachenden Faktoren einer Erkrankung können durch beratende Gespräche und imaginative Verfahren zur Krankheitsbewältigung beitragen. Die Basis der Begleitung ist behutsames und ressourcenorientiertes Vorgehen.

Meine Praxiskompetenz basiert in medizinischem Wissen, naturheilkundlicher und pädagogischer Ausbildung sowie vielfältiger qualifizierter Fortbildungen, sowohl in physiotherapeutischen als auch körperpsycho- und traumatherapeutischen Bereichen. Hinzu kommen mehrjährige Erfahrungen der praktischen Arbeit in sozialen und Gesundheitsprojekten und seit 1995 in eigener Naturheilpraxis.

Genauso lange wie in eigener Praxis bin ich in der Beratung des Frauengesundheitszentrums tätig. Wissen und Erfahrung rund um frauenspezifische Erkrankungen und Beschwerden tragen zu diesem Arbeitsschwerpunkt in meiner Praxis bei.

Insgesamt steht meine praktische Arbeit aber allen Menschen jeden Alters zur Verfügung und wird von Babies, Klein- und Schulkindern, Jugendlichen und Erwachsenen bis ins hohe Alter gerne angenommen.

Methoden und Behandlungsweisen in meiner Praxis

Ein Schwerpunkt in meiner Praxis ist die Craniosacrale Therapie, die sowohl körperlich-strukturell als auch ganzheitlich-biodynamisch Anwendung findet. Innerhalb der craniosacralen Methode ist die geburtsbezogene Behandlung und die von Babies und Kindern allgemein sowie die Begleitung von Schwangeren ein besonderes Angebot.

Einige osteopathische Praktiken (Triggerpunkte nach Jones, Muskel-Faszien-Techniken, viszerale = die inneren Organe betreffende Behandlung) unterstützen diese Arbeit.

Seelische und emotionale Prozesse finden Begleitung mit ressourcenorientierten Verfahren (nach Dr. Luise Reddemann, Dipl.-Psych. Vienna Botens und Dr. Peter Levine).

Klassische und angewandte Homöopathie sowie Pflanzenheilkunde bieten als traditionelle und weitreichende Wirkungsfelder viele Möglichkeiten der sanften Medizin.

Umstimmungen und Ausleitungen durch klassische Naturheilverfahren (z.B. "Quaddeln" = Intracutane Reiztherapie, Schröpfen, Baunscheidtieren) sowie Ernährungsumstellungen und Ordnungstherapie unterstützen Körper und Seele beim Genesen.

Aus- und Fortbildungen sowie Supervisionen in Craniosacraler Therapie

(seit 1996)

Als anerkannte Praktizierende und Lehrende des Verbandes der Craniosacraltherapeut/inn/en DVCST e.V. biete ich zweijährige Fachaus- und-fortbildungen (mit Abschlusszertifikat) entsprechend den Richtlinien des Verbandes sowohl für gemischte Gruppen als auch für Frauen an. Regelmäßige Angebote zur Einzel- und Gruppensupervision sowie themenspezifische Fortbildungstage bieten für Fortgeschrittene in den Ausbildungen und für Praktizierende die Möglichkeit, ihr Wissen zu vertiefen, Probleme in der praktischen Arbeit zu reflektieren und kollegiale Beziehungen zu pflegen.

Weitere Informationen finden Sie unter

www.cranio-nhp-ebohrer.de